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Zum Talken ganz hoch hinauf: GIPFELTREFFEN
DIE PHILOSOPHIE: Hoch oben auf den Bergen talkt Werner Schmidbauer mit prominenten Gästen fürs Bayerische Fernsehen: "Gespräche in freier Natur werden viel authentischer, als wenn man die Leute im Studio interviewt", hat Schmidbauer festgestellt. Von ihm stammte auch die Idee zur neuen Talkreihe, die im Bayerischen Fernsehen an hohen Feiertagen jeweils sechs Mal im Jahr ausgestrahlt wird.
DIE IDEE:
Mit Prominenten in den Bergen Gespräche zu führen - diese Idee hatte Werner Schmidbauer schon lang: "Ich mache jetzt seit 20 Jahren Talkshows in allen Konstellationen. Aber sie haben immer im Studio oder in Hallen stattgefunden. Dabei fühle ich mich in lebendiger Atmosphäre, sprich: in den Bergen, viel wohler", sagt Schmidbauer, der mit seiner Familie im Voralpenland wohnt. Drei bis vier Mal die Woche geht er in die Berge. Auf seine Sendungen habe er sich immer schon am besten in den Bergen vorbereitet. "Und irgendwann war ich mit einem Freund unterwegs auf einer Wanderung und wir haben dabei so gute Gespräche geführt wie nie vorher", erzählt Schmidbauer, "und der Freund sagte damals zu mir: Siehst, so etwas kriegst im Fernsehen nicht! Und da dachte ich, warum eigentlich nicht?"
WELCHE BERGZIELE STEHEN AUF DER LISTE?
Das hängt von den Gästen ab. Schmidbauer richtet sich da ganz nach deren Wünschen.
WAS PASSIERT MIT UNSPORTLICHEN GESPRÄCHSPARTNERN?
"Zu sportlichen Höchstleistungen wird niemand gezwungen", verspricht Schmidbauer. "Gipfel erklimmen muss auch niemand. Man kann ja auch mit einer Seilbahn auf Berge fahren und oben eine kleine Wanderung oder einen Spaziergang machen. Es geht in der neuen Reihe Gipfeltreffen nicht um Gipfelstürmen, also nicht um waghalsige Touren, sondern darum, in freier Natur eine andere Atmosphäre zu haben."
WAS PASSIERT, WENN DAS WETTER NICHT MITMACHT?
Dann wird es schwierig mit den eingeplanten Terminen. "Aber", so Schmidbauer: "Es wird durchaus auch mal eine Schlechtwettersendung geben!"
Mit Prominenten in den Bergen Gespräche zu führen - diese Idee hatte Werner Schmidbauer schon lang: "Ich mache jetzt seit 20 Jahren Talkshows in allen Konstellationen. Aber sie haben immer im Studio oder in Hallen stattgefunden. Dabei fühle ich mich in lebendiger Atmosphäre, sprich: in den Bergen, viel wohler", sagt Schmidbauer, der mit seiner Familie im Voralpenland wohnt. Drei bis vier Mal die Woche geht er in die Berge. Auf seine Sendungen habe er sich immer schon am besten in den Bergen vorbereitet. "Und irgendwann war ich mit einem Freund unterwegs auf einer Wanderung und wir haben dabei so gute Gespräche geführt wie nie vorher", erzählt Schmidbauer, "und der Freund sagte damals zu mir: Siehst, so etwas kriegst im Fernsehen nicht! Und da dachte ich, warum eigentlich nicht?"
WELCHE BERGZIELE STEHEN AUF DER LISTE?
Das hängt von den Gästen ab. Schmidbauer richtet sich da ganz nach deren Wünschen.
WAS PASSIERT MIT UNSPORTLICHEN GESPRÄCHSPARTNERN?
"Zu sportlichen Höchstleistungen wird niemand gezwungen", verspricht Schmidbauer. "Gipfel erklimmen muss auch niemand. Man kann ja auch mit einer Seilbahn auf Berge fahren und oben eine kleine Wanderung oder einen Spaziergang machen. Es geht in der neuen Reihe Gipfeltreffen nicht um Gipfelstürmen, also nicht um waghalsige Touren, sondern darum, in freier Natur eine andere Atmosphäre zu haben."
WAS PASSIERT, WENN DAS WETTER NICHT MITMACHT?
Dann wird es schwierig mit den eingeplanten Terminen. "Aber", so Schmidbauer: "Es wird durchaus auch mal eine Schlechtwettersendung geben!"
